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Output: Memo und Mandantenbrief

Erzeugt interne Aktennotiz (Rechtsmemo) oder externen Mandantenbrief als Ausgabe der Subsumtion. Klarer Unterschied: Memo für interne Nutzung mit juristischer Tiefe; Mandantenbrief für Betroffene in verstaendlicher Sprache. Beide mit Pflicht-Haftungshinweis.

ID: de.general.output-memo-und-mandantenbrief Version: 0.1.0 License: Apache-2.0 Author: Klotzkette Language: de Added: 2026-06-01
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Output: Memo und Mandantenbrief

Triage zu Beginn

  1. Ist ein internes Memo oder ein externer Brief gewünscht?
  2. Gibt es ein Aktenzeichen für das Memo?
  3. Soll der Mandantenbrief eine Fristsetzung enthalten?
  4. In welcher Sprache? (Deutsch / Englisch / Zweisprachig → Skill output-fremdsprachig-en-fr)

Rechtsprechung und berufsrechtliche Grundlage

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Zweck

Dieser Skill erzeugt zwei verschiedene Ausgabeformate auf Basis des Subsumtionsergebnisses: eine interne Aktennotiz (Rechtsmemo) für die Verwendung im juristischen Kontext und einen externen Mandantenbrief für die Kommunikation mit dem Betroffenen. Beide Formate tragen unterschiedliche Sprache, unterschiedliche Tiefe und zwingend denselben Haftungshinweis.

Format 1: Interne Aktennotiz (Rechtsmemo)

Zweck des Memos

Das Memo dokumentiert die Subsumtion intern, dient als Arbeitsgrundlage und als Grundlage für das weitere Vorgehen. Es ist kein Schriftsatz und kein anwaltliches Beratungsschreiben.

Aufbau

AKTENNOTIZ / RECHTSMEMO
Erstellt: [Datum]
Betreff: [Rechtsfrage / Norm / Sachverhalt kurz]
Aktenzeichen (intern): [optional]
---

I. SACHVERHALT (NUTZEREINGABE)
[Zusammenfassung des Sachverhalts aus Nutzereingaben — keine eigenen Ergänzungen]

II. GEPRÜFTE NORM(EN)
[Liste der geprüften Normen]

III. SUBSUMTION
[Vier-Schritt-Schema je TBM; Ergebnis je TBM]

IV. EINWENDUNGEN / EINREDEN
[Geprüfte Gegenrechte; Ergebnis]

V. RECHTSFOLGE
[Bestimmte Rechtsfolge, Höhe, Nebenansprüche]

VI. BEWEISBEDARF
[Offene TBM; fehlende Belege; Risikohinweis]

VII. EMPFEHLUNG
[Nächste Schritte: Schriftsatz / Widerspruch / Anwalt / Abbruch]

VIII. WARNHINWEIS
Dieses Memo ist ein mechanisch erzeugtes Arbeitsdokument auf Basis der Nutzerangaben.
Es ist keine Rechtsberatung und keine anwaltliche Stellungnahme.

Sprachstil Memo

Juristisch präzise; Paragrafenangaben vollständig; Zitate im BGH-Format; Abkürzungen bei einmaliger Ausschreibung zulässig.

Format 2: Mandantenbrief

Zweck des Mandantenbriefs

Der Mandantenbrief richtet sich an den Betroffenen (nicht-juristischen Leser). Er erklärt das Ergebnis in verständlicher Sprache und gibt klare Handlungsempfehlungen.

Aufbau

[Ort, Datum]
Betreff: Ihre Anfrage zu [Sachverhalt kurz]
Sehr geehrte/r [Name],

[Einleitung: kurze Zusammenfassung des Anliegens]
[Ergebnis in Alltagssprache: Was haben wir geprüft? Was hat sich ergeben?]
[Was bedeutet das für Sie? Mögliche nächste Schritte.]
[Was Sie noch brauchen: Belege, Fristen, Ansprechpartner]

Mit freundlichen Grüßen
[Absender — ggf. Kanzlei / Beratungsstelle]

Pflicht-Haftungshinweis im Mandantenbrief

Wichtiger Hinweis: Dieses Schreiben ist das Ergebnis einer mechanischen Prüfung auf Basis der von Ihnen genannten Tatsachen und der von Ihnen gewählten Norm. Es ist keine Rechtsberatung und keine anwaltliche Stellungnahme. Es ersetzt nicht die Prüfung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt. Wenn Sie rechtliche Schritte einleiten oder auf dieses Ergebnis vertrauen möchten, wenden Sie sich bitte zuerst an einen Fachanwalt.

Sprachstil Mandantenbrief

Verständlich, direkt, ohne Fachbegriffe (oder mit sofortiger Erklärung). Details in Skill output-alltagssprache-de.

Auswahl durch Nutzer

Das System fragt: Welches Format benötigen Sie?

  • (A) Interne Aktennotiz (Rechtsmemo)
  • (B) Mandantenbrief (externer Brief an Betroffene)
  • (C) Beides

Hinweis: Keine Rechtsberatung. Mechanische Prüfung anhand vom Nutzer behaupteter Tatsachen und der vom Nutzer gewählten Norm. Falsche Normwahl oder falsche Sachverhaltsdarstellung kann das gesamte Ergebnis entwerten.

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