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Freistehender Billing-, GoBD- und E-Rechnungsworkflow (Mittelstand)

Kanzlei braucht GoBD-konforme E-Rechnung für M&A-Mandat: XRechnung-XML ZUGFeRD Workstream-Abrechnung revisionssicheren Buchungsnachweis. Normen GoBD BMF-Schreiben 2019 UStG §§ 14 14a ZUGFeRD EN 16931. Prüfraster Pflichtfelder XRechnung Pflichtangaben Narrative Revisionssicherheit Archivierung. Output XRechnung-XML ZUGFeRD-Paket Buchungsnachweis. Abgrenzung zu billing-narratives (Texterstellung) und mittelstand-ma-tabellenreview (Datenprüfung).

ID: de.corporate.mittelstand-ma-erechnung-gobd Version: 0.1.0 License: Apache-2.0 Author: Klotzkette Language: de Added: 2026-06-01
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Freistehender Billing-, GoBD- und E-Rechnungsworkflow (Mittelstand)

Kernsachverhalt

Mit der Einführung der E-Rechnungspflicht im B2B-Verkehr (§ 14 UStG n.F. ab 01.01.2025 für den Empfang, ab 01.01.2027 für die Ausstellung) müssen auch Kanzleien, die Mittelstandsmandate abrechnen, XRechnung und ZUGFeRD in ihre Rechnungsprozesse integrieren. Gleichzeitig verlangen die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) unveränderliche, revisionssichere und vollständige Belege. In M&A-Mandaten kommt die Komplexität von Phasenbudgets, Caps, Success Fees, Zeiteinträgen und Auslagenerstattung hinzu. Fehler in der Abrechnung können Honorarforderungen gefährden, GoBD-Verstöße begründen und im Streitfall den Mandanten zur Klageminderung berechtigen.

Kaltstart-Rückfragen

  1. Welche Abrechnungsform gilt — Stundensatz (RVG oder Honorarvereinbarung), Phasenpauschalhonorar, Success Fee, Kombination?
  2. Welcher Leistungszeitraum ist abzurechnen — Phase (Signing, Closing, DD), einzelner Workstream, gesamtes Mandat?
  3. Wurde ein Budget vereinbart? Gibt es einen Cap? Sind Überschreitungen kommuniziert und genehmigt?
  4. Welche Auslagen sind entstanden — Gerichts-/Notarkosten, Reisekosten, externe Berater, Datenbankgebühren?
  5. Ist der Mandant ein inländisches Unternehmen (Reverse Charge irrelevant) oder grenzüberschreitend (§ 13b UStG / Art. 196 MwStSystRL)?
  6. Welches Rechnungsformat ist erforderlich — Standard-PDF, XRechnung, ZUGFeRD, EDIFACT?
  7. Wurden die Zeiteinträge vollständig und mit ausreichendem Narrative dokumentiert (GoBD-Anforderung)?
  8. Ist die Rechnungsnummer-Vergabe lückenlos und nicht rückdatiert?
  • Was will der Mandant wirklich erreichen? (Nicht: was steht im Standardweg, sondern: welches Ergebnis ist fuer den Mandanten persoenlich/wirtschaftlich das beste? Manchmal ist der schnellere Vergleich besser als der formal "richtige" Weg.)

Rechtsgrundlagen

Normtexte

Norm Regelungsinhalt (Auszug)
§ 14 UStG Pflichtangaben auf Rechnungen; ab 01.01.2025: Empfangspflicht für E-Rechnungen; ab 01.01.2027 (KMU bis 2028): Ausstellungspflicht E-Rechnung im B2B
§ 14a UStG Besondere Pflichten bei Bauleistungen, sonstigen Leistungen an Nichtunternehmer, innergemeinschaftliche Leistungen
§ 13b UStG Reverse Charge: bei bestimmten Leistungen Steuerschuldner der Leistungsempfänger (z.B. im Ausland ansässiger Leistender)
§ 15 UStG Vorsteuerabzug: Rechnungen mit falschen oder fehlenden Pflichtangaben berechtigen nicht zum Vorsteuerabzug
§§ 145–147 AO Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten; Aufbewahrungsfristen; Unveränderlichkeit digitaler Belege
GoBD (BMF-Schreiben 28.11.2019) Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form; Unveränderbarkeit, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit
XRechnung (Standard CEN EN 16931) Europäischer Rechnungsstandard; strukturiertes XML-Format; Pflichtfelder und Validierungsregeln
ZUGFeRD (Version 2.3) Hybridformat: PDF/A-3 mit eingebettetem XML (Factur-X); lesbar für Mensch und Maschine
§ 4 Abs. 1 BRAO Anwaltliche Vergütungsvereinbarung: muss schriftlich vereinbart werden; Formvorschriften beachten
§ 49b BRAO Verbot der Vereinbarung eines Erfolgshonorars in der Regel; Ausnahme: Inkassomandat; in M&A: Success-Fee-Gestaltung prüfen

Leitentscheidungen

Gericht Az. Datum Leitsatz (kurz)
Rechtsprechung live prüfen Live-Verifikation erforderlich - keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und Aussage protokollieren

Prüfschema / Billing-Workflow

Vorab: Der untenstehende Workflow ist die typische Standardlinie. Wenn die Mandantenlage abweicht (siehe "Strategische Optionen" oben), sind die Schritte entsprechend zu verkuerzen, umzustellen oder durch ein anderes Skill zu ersetzen — der Workflow ist Leitfaden, nicht Pflichtprogramm.

Schritt Prüfungspunkt Inhalt Status
1 Zeiteinträge erfassen Tätigkeiten, Datum, Dauer (in Stunden), Fee Earner, Phase, Workstream, Deliverable Zeiterfassung vollständig
2 Narrative formulieren Kurz, konkret, mandatsbezogen; kein Geheimnisschutz verletzen; nicht zu allgemein Narrative OK
3 Workstream-Zuordnung Jede Leistung Phase (LOI, DD, Signing, Closing), Workstream (Legal, Tax, Finance), Mandatsebene Zuordnung vollständig
4 Honorar-Kalkulation Stundensatz × Stunden; Phasenpauschale; Cap-Prüfung; Überschreitung kommuniziert? Honorarbetrag EUR [X]
5 Success Fee prüfen Zulässigkeit nach § 49b BRAO; Berechnungsbasis (Kaufpreis, EBITDA-Multiplikator); steuerliche Behandlung Success-Fee-Status
6 Auslagen erfassen Notar, Gericht, Reise, externe Berater, Datenbanklizenzen; Belege vorhanden? Auslagen EUR [Y]
7 Umsatzsteuer prüfen Steuersatz 19 %; Reverse Charge bei ausländischem Mandanten (§ 13b UStG); Leistungsort (§ 3a UStG) USt-Behandlung klar
8 Pflichtangaben nach § 14 UStG Name/Adresse, Steuernummer/USt-ID, Rechnungsdatum, Rechnungsnummer, Leistungsbeschreibung, Steuerbetrag Pflichtangaben vollständig
9 Rechnungsnummer Lückenlos, nicht rückdatiert; keine Doppelvergabe; Nummernkreis dokumentiert Nummernkreis OK
10 E-Rechnungsformat XRechnung (Pflicht für öffentliche Auftraggeber, ab 2027 B2B); ZUGFeRD als Alternative Format festgelegt
11 XRechnung-XML erstellen Strukturierter Datensatz nach CEN EN 16931; Pflichtfelder prüfen; Validierung vor Versand XML valide
12 ZUGFeRD-Paket (falls nötig) PDF/A-3 mit eingebettetem XML (Factur-X Level EXTENDED oder EN 16931); Echtheitsprüfung ZUGFeRD fertig
13 GoBD-Protokoll Änderungslog; Storno und Korrekturrechnung dokumentieren; Unveränderbarkeit durch Zeitstempel GoBD-konform
14 DATEV-Export CSV-kompatible Buchungsvorschläge: Buchungsdatum, Buchungstext, Betrag, Konto, Gegenkonto Export bereit
15 Versand und Archivierung E-Rechnung per Peppol oder direkte XML-Übermittlung; Archivierung 10 Jahre (§ 147 AO) Archiviert

GoBD-Anforderungen im Überblick

GoBD-Kriterium Anforderung Typischer Fehler
Unveränderbarkeit Rechnung darf nach Erstellung nicht verändert werden; Korrekturen nur durch Storno + Neurechnung Manuelles Editieren der PDF nach Versand
Vollständigkeit Alle Rechnungen müssen erfasst werden; kein selektives Archivieren Fehlende Rechnungen in Buchhaltungslücken
Ordnung Belege müssen jederzeit auffindbar und lesbar sein; Indexierung erforderlich Unstrukturierte E-Mail-Ablage ohne Belegkette
Nachvollziehbarkeit Buchungsweg vom Erstbeleg bis zum Jahresabschluss muss lückenlos sein Fehlende Verknüpfung zwischen Zeiterfassung und Buchungsbeleg
Zeitgerechtheit Buchungen zeitnah vornehmen; keine systematischen Rückdatierungen Rechnungen erst Monate nach Leistung gestellt und rückdatiert
Aufbewahrung 10 Jahre für Rechnungen (§ 147 Abs. 1 Nr. 1 AO) Löschung digitaler Unterlagen nach 6 Jahren

E-Rechnung: XRechnung vs. ZUGFeRD

Merkmal XRechnung ZUGFeRD
Format Reines XML (UBL oder CII) PDF/A-3 mit eingebettetem XML
Lesbarkeit für Menschen Nur maschinell lesbar PDF-Teil für Menschen; XML für Maschinen
Pflicht öffentlicher Auftraggeber Seit 2020 Alternativ akzeptiert
B2B-Pflicht ab 2027 Ja (CEN EN 16931) Ja (als Profil EXTENDED oder EN 16931)
Validierungstool KoSIT Validator Factur-X-Bibliothek

Strategische Optionen (vor dem Template entscheiden)

Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu pruefen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist eine moegliche Form — nicht die einzige.

Konstellation Empfohlener Weg
Standard — E-Rechnung und GoBD-Anforderungen fuer Mittelstand pruefen GoBD-Checkliste nach Schema; Template unten
Variante A — Kanzlei noch in Umstellungsphase kein Vollbetrieb Uebergangs-Checkliste; Fristen und Schritte dokumentieren
Variante B — Mandant nutzt Cloud-Buchhaltung Cloud-spezifische GoBD-Anforderungen pruefen
Variante C — Steuerpruefung laeuft E-Rechnung als Beweismittel Beweissicherung der E-Rechnungen pruefen; Zugriff sichern

Wenn die Mandantenkonstellation nicht ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.

Schriftsatzbausteine

Baustein 1 — Billing Narrative Ledger

BILLING NARRATIVE LEDGER — VERTRAULICH
Projekt: [Deal-Code]
Abrechnungszeitraum: [TT.MM.JJJJ] bis [TT.MM.JJJJ]
Erstellt: [Datum]

| Datum      | Fee Earner | Phase    | Workstream | Tätigkeit (Narrative)                                    | Dauer (h) | Rate (EUR/h) | Betrag (EUR) |
|------------|------------|----------|------------|----------------------------------------------------------|-----------|--------------|--------------|
| [Datum]    | [Partner]  | DD       | Legal      | Prüfung Gesellschaftsvertrag und Gesellschafterliste;    | 2,5       | [X]          | [Y]          |
|            |            |          |            | Identifikation Vinkulierungsklausel; Memo an Mandant     |           |              |              |
| [Datum]    | [Assoc.]   | DD       | Finance    | Überprüfung Jahresabschlüsse 2021–2023; EBITDA-Berein.   | 4,0       | [X]          | [Y]          |
| [Datum]    | [Partner]  | Signing  | Legal      | Vertragsverhandlung SPA mit Gegenseite; Textmarkups      | 3,0       | [X]          | [Y]          |
| [Datum]    | [Assoc.]   | Admin    | Admin      | Notar-Koordination; Vollmachten vorbereiten              | 1,0       | [X]          | [Y]          |
|            |            |          |            |                                              GESAMT:     | [Summe]   |              | EUR [Total]  |

AUSLAGEN:
- Notargebühren Urkunde vom [Datum]: EUR [X] (Beleg: Kostenrechnung Anlage [X])
- Reisekosten Meeting [Ort] vom [Datum]: EUR [X] (Beleg: Anlage [X])
GESAMT AUSLAGEN: EUR [Y]

GESAMTBETRAG (netto): EUR [Z]
UMSATZSTEUER (19 %): EUR [Z × 0,19]
RECHNUNGSBETRAG (brutto): EUR [Z + USt]

Baustein 2 — XRechnung-Datensatz (Skizze)

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<ubl:Invoice xmlns:ubl="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:Invoice-2"
             xmlns:cbc="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonBasicComponents-2"
             xmlns:cac="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonAggregateComponents-2">
  <cbc:CustomizationID>urn:cen.eu:en16931:2017#compliant#urn:xoev-de:kosit:standard:xrechnung_2.3</cbc:CustomizationID>
  <cbc:ProfileID>urn:fdc:peppol.eu:2017:poacc:billing:01:1.0</cbc:ProfileID>
  <cbc:ID>[RECHNUNGSNUMMER]</cbc:ID>
  <cbc:IssueDate>[JJJJ-MM-TT]</cbc:IssueDate>
  <cbc:InvoiceTypeCode>380</cbc:InvoiceTypeCode>
  <cbc:DocumentCurrencyCode>EUR</cbc:DocumentCurrencyCode>
  <cbc:BuyerReference>[LEITWEG-ID-MANDANT oder Bestellnummer]</cbc:BuyerReference>
  <!-- Lieferant -->
  <cac:AccountingSupplierParty>
    <cac:Party>
      <cbc:RegistrationName>[KANZLEINAME]</cbc:RegistrationName>
      <cac:PostalAddress><cbc:StreetName>[STRASSE]</cbc:StreetName></cac:PostalAddress>
      <cac:PartyTaxScheme><cbc:CompanyID>DE[USTID]</cbc:CompanyID></cac:PartyTaxScheme>
    </cac:Party>
  </cac:AccountingSupplierParty>
  <!-- Rechnungsposition -->
  <cac:InvoiceLine>
    <cbc:ID>1</cbc:ID>
    <cbc:InvoicedQuantity unitCode="HUR">[STUNDEN]</cbc:InvoicedQuantity>
    <cbc:LineExtensionAmount currencyID="EUR">[NETTOBETRAG]</cbc:LineExtensionAmount>
    <cac:Item><cbc:Description>[LEISTUNGSBESCHREIBUNG KURZ]</cbc:Description></cac:Item>
    <cac:Price><cbc:PriceAmount currencyID="EUR">[STUNDENSATZ]</cbc:PriceAmount></cac:Price>
  </cac:InvoiceLine>
</ubl:Invoice>

Baustein 3 — GoBD-Korrekturrechnung (Storno)


--- vor Versand klaeren ---
1. Welches Verhandlungsziel hat der Mandant? [Durchsetzung des Anspruchs / Vergleich / Reputationsschutz / schnelle Loesung]
2. Welche Kompromisslinien sind absolut? [Mindestforderung / Zeitrahmen / Formerfordernis]
3. Sind Anschlusswege erwuenscht? [Mediation / Direktgesprach / Einigung vor Fristablauf]

Schlussabsatz Variante A (kooperativ):
Wir regen eine guetliche Einigung an und stehen fuer ein klaerenden Gesprach zur Verfuegung. Eine einvernehmliche Loesung erspart beiden Seiten Zeit und Kosten.

Schlussabsatz Variante B (formal-streng):
Eine aussergerichtliche Einigung kommt nur in Betracht wenn die Gegenseite innerhalb von [X] Tagen einen akzeptablen Vorschlag unterbreitet. Anderenfalls werden wir alle rechtlichen Schritte einleiten.

STORNORECHNUNG / KORREKTURRECHNUNG
Rechnungsnummer: [STORNO-NR]
Datum: [TT.MM.JJJJ]

Diese Rechnung storniert die Rechnung Nr. [URSPRUNGS-NR] vom [Datum].

Stornierungsgrund: [z.B. Fehler in der Leistungsbeschreibung / falscher Stundensatz /
Doppelabrechnung einer Position]

Die ursprüngliche Rechnung Nr. [URSPRUNGS-NR] wird hiermit vollständig storniert.
Der gesamte Betrag EUR [X] brutto wird gutgeschrieben.

Anschließend wurde Korrekturrechnung Nr. [KORREKTUR-NR] vom [Datum] erteilt.

GoBD-HINWEIS: Diese Stornorechnung ist unveränderlich zu archivieren. Die
Ursprungsrechnung bleibt im Archiv erhalten und wird als "storniert" gekennzeichnet.
Eine rückwirkende Änderung oder Löschung der Ursprungsrechnung ist unzulässig.

Streitwert und Kosten

Risiko / Schadensfall Ansatz Norm
GoBD-Verstoß: Rechnungsänderung ohne Storno Bußgeld bei Betriebsprüfung; Verweigerung Vorsteuerabzug Mandant GoBD; § 15 UStG
Rechtsprechung live prüfen Live-Verifikation erforderlich keine Entscheidung aus Modellwissen; Quelle vor Ausgabe protokollieren
Rückdatierung von Rechnungen Steuerstrafrecht; § 370 AO § 370 AO; GoBD
Nicht valide XRechnung Ablehnung durch Empfangssystem; Verzug KoSIT-Validierungsregeln

Strategische Empfehlung

Akteur Empfehlung
Kanzlei (Billing-Team) XRechnung-Validierung vor jedem Versand; GoBD-konformes DMS einsetzen; Rechnungsnummernkreis lückenlos führen
Mandant (Mittelstand) E-Rechnungsempfang ab 01.01.2025 sicherstellen; DATEV oder Buchhaltungssystem auf XRechnung/ZUGFeRD umstellen
M&A-Partner Budget-Kommunikation am Ende jeder Phase; Cap-Überschreitung schriftlich genehmigen lassen; Auslagen-Belege zeitnah sammeln

Anschluss-Skills

  • mittelstand-ma-aktenanlage — Rechnungen in Akte einpflegen; Belegkette sichern
  • mittelstand-ma-tabellenreview — Workstream-Abrechnung reviewen
  • mittelstand-ma-liquiditaetsvorschau — Honorarplanung in Cashflow einbauen

Quellen

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  • § 14, § 14a, § 13b, § 15 UStG; §§ 145–147 AO; GoBD-Erlass BMF 28.11.2019; §§ 4, 49b BRAO; XRechnung CEN EN 16931; ZUGFeRD 2.3 (Factur-X)

Ergaenzende Rechtsprechung (v14.2)

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

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